Windenergie als zentraler Bestandteil der Energiewende.
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Gemeinsam Energiezukunft gestalten
Wir entwickeln Windparks im engen Schulterschluss mit Kommunen, Bürger*innen und regionalen Partnern. Transparente Prozesse und echte Teilhabe sorgen dafür, dass Projekte entstehen, die Region und Zukunft gleichermaßen stärken. -
Durchdachte Netzanschlusskonzepte
Als dezentraler Energieversorger denken wir Windenergie immer im Gesamtsystem. Mit individuell geplanten Netzanschlüssen, modernen Umspannwerken und intelligenter Steuerungstechnik sorgen wir dafür, dass jede Kilowattstunde sicher und effizient ins Netz gelangt. -
Gutachten & Genehmigung
Wir koordinieren gemeinsam relevante Gutachten – und begleiten den kompletten Genehmigungsprozess. Das Ergebnis: klare, belastbare Unterlagen und maximale Planungssicherheit für Kommunen und Behörden. -
Vertrauen & Sicherheit
Mit technischer Expertise und partnerschaftlicher Haltung schaffen wir Verlässlichkeit über den gesamten Projektverlauf. Offene Kommunikation und hohe Qualitätsstandards geben allen Beteiligten Sicherheit – heute und über Jahrzehnte. -
Maximale regionale Wertschätzung
Windenergie soll der Region dienen. Deshalb setzen wir auf lokale Wertschöpfung, faire Beteiligungsmodelle und enge Zusammenarbeit mit Betrieben vor Ort. So entsteht Akzeptanz – und ein Projekt, hinter dem die Menschen stehen können.
Mit Windenergie die Chancen der Energiewende im Einklang mit Landwirtschaft & Umwelt nutzen
Windkraft – als lokaler Wohlstandsmotor
Direkte Mehrwerte für ihre Region
Bürgerstromtarif
Einnahmen für Komunen
Energiespielplatz
Direkte Beteiligungsmöglichkeiten
Hybrid Gewerbestrom®
Ausgleich- & Ersatzmaßnahmen
Wir sind ausgezeichnet!
Unter anderem wurden wir 2019, 2021 und 2023 vom Stern als eines der deutschen Unternehmen mit Zukunft ausgezeichnet.
Windenergie: Direkter Mehrwert für die Region
Kriterien von Windeignungsgebieten sind unter anderem die Windhöffigkeit (Windgeschwindigkeiten, Windleistungsdichte und Standorterträge) sowie akzeptanzrelevante Faktoren (Kultur- u. Freizeitgebiete, Sichtfenster, uvm.). Darüber hinaus werden bei der Flächenauswahl der Kriterienkatalog der regionalen Planungsverbände und die Abstandsregelungen zu geschlossenen Wohnbebauungen, Einzelbebauungen, uvm. beachtet. Auch Schutzgebiete wie Artenschutz-, Wasserschutz und andere planungsrelevanten Gegebenheiten zählen zu den relevanten Faktoren, welche bei der Flächenauswahl Anwendung finden.
Es gibt mehrere Statistiken, die belegen, dass Windräder für Vögel im Vergleich zu anderen Faktoren nur eine geringe Gefahr darstellen. Zum Beispiel sterben jedes Jahr etwa 115 Millionen Vögel durch Zusammenstöße mit Glasscheiben und bis zu 70 Millionen durch Verkehrsunfälle. Im Vergleich dazu sind die Todesfälle durch Windräder mit weniger als 100.000 Vögeln pro Jahr deutlich geringer. Zudem, aufgrund der wachsenden Gesamthöhe der Windräder, eine Vielzahl von Zugvögel diese einfach unterfliegen.
Im Gegensatz zum Braunkohleabbau muss für Wind-Projekte 53 mal weniger Boden genutzt werden. Zudem sind die Fundamente mit einer Tiefe von 3 bis 4 Metern im Vergleich zu Kohlekraftwerken mit einer Tiefe von bis zu 500 m als geringer Eingriff in die Umwelt anzusehen.
Durch die gesetzlich vorgeschriebenen Abstandsregelungen ist in Wohngebieten mit keiner Geräuschbeeinträchtigung zu rechnen. In unmittelbarer Nähe zu den Windparks (innerhalb der gesetzlich vorgeschriebenen Abstandszone) sind die Windräder akustisch wahrzunehmen. Die Nachtkennzeichnung bei moderneren Windenergieanlagen ist nur dann aktiv, wenn sich ein Luftfahrzeug in unmittelbarer Nähe befindet. Diese Flugkörperdetektion erfolgt auf Basis von Funksignalen. Die Aufnahme und Abgabe der Funksignale and die beleuchteten Windenergieanlagen erfolgt dabei über einen Transponder.
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