Wir entwickeln Integrated Energy Campuses – die Infrastruktur für die IT von morgen.
Individuelle Versorgungslösungen – seit über zwei Jahrzehnten
Drei Säulen für die Entwicklung zukunftsfähiger Datacenter-Standorte
Power Infrastructure
Campus-Scale Land
Permitting & Delivery
Energieversorgung als wichtigster Standortfaktor
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High-Voltage Grid Access (110 kV -380 kV)
Standorte mit direkter Anbindung an leistungsfähige Übertragungsnetze im Hoch- und Höchstspannungsbereich. -
Dedicated Substation Integration
Entwicklung und Integration unserer eigener Umspannwerkslösungen für große Anschlussleistungen. -
Secured Capacity Strategy
Langfristige, strategische Sicherung von großen Anschlusskapazitäten für Hyperscale-Anforderungen. -
Redundant Power Architecture (N+1 / 2N)
Wir schaffen die standortseitigen Voraussetzungen für hochverfügbare und redundante Versorgungsstrukturen. -
Campus Power Infrastructure
Integration von Energieversorgung, Flächenstruktur und Ausbaupfaden.
Infrastruktur. Fläche. Projektierung.
Integriertes Datacenter Campus Development.
Häufige Fragen und Mythen
Die verfügbaren Anschlussleistungen hängen stark vom jeweiligen Standort und der vorhandenen Netzstruktur ab. Entscheidend sind insbesondere die Nähe zu leistungsfähigen Hoch- oder Höchstspannungsnetzen sowie verfügbare Netzkapazitäten.
Für moderne Datacenter-Standorte werden häufig Anschlussleistungen im Bereich von 100 MW oder mehr IT Load betrachtet. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Kombination aus Netzinfrastruktur, Flächenverfügbarkeit und Genehmigungsfähigkeit.
Unser Fokus liegt auf der Entwicklung von Standorten, bei denen genau diese Faktoren zusammenkommen und langfristig skalierbare Entwicklungen möglich sind.
Die Entwicklung eines Datacenter-Standorts erfolgt in mehreren Schritten. Dazu gehören unter anderem Flächensicherung, Infrastrukturplanung, Netzanschlussprüfung sowie Planungs- und Genehmigungsverfahren.
Je nach Ausgangssituation kann dieser Prozess mehrere Jahre dauern. Entscheidend für die Geschwindigkeit ist vor allem, ob Netzanschlussmöglichkeiten, Flächenpotenzial und planungsrechtliche Voraussetzungen frühzeitig gesichert werden können.
Durch eine integrierte Betrachtung dieser Faktoren lassen sich Entwicklungszeiten deutlich verkürzen.
Standorte für Datacenter dieser Größenordnung benötigen vor allem eine leistungsfähige Energieinfrastruktur. Dazu gehören in der Regel Hoch- oder Höchstspannungsanschlüsse, ausreichende Netzkapazitäten sowie geeignete Flächen für eine skalierbare Campusentwicklung.
Darüber hinaus spielen auch Aspekte wie Planungsrecht, Genehmigungsfähigkeit, Kühlkonzepte sowie logistische Anbindung eine wichtige Rolle.
Besonders relevant ist die Möglichkeit, Standorte so zu entwickeln, dass mehrere Ausbaustufen über viele Jahre hinweg realisiert werden können.
Datacenter werden über leistungsfähige Stromanschlüsse in das bestehende Energieversorgungssystem integriert. In der Regel erfolgt dies über Hoch- oder Höchstspannungsanschlüsse sowie leistungsfähige Umspannwerke, die eine sichere und langfristig skalierbare Stromversorgung ermöglichen.
Ein wesentlicher Bestandteil unserer Standortentwicklung ist dabei die aktive Planung und Errichtung der notwendigen Energieinfrastruktur. Dazu gehören insbesondere Umspannwerke sowie die erforderlichen Netzanschlüsse, die wir in enger Abstimmung mit den zuständigen Netzbetreibern entwickeln und realisieren.
Durch diesen integrierten Ansatz können Datacenter-Standorte entstehen, bei denen Energieinfrastruktur, Flächenentwicklung und Genehmigungsfähigkeit von Beginn an zusammen gedacht werden und eine langfristig skalierbare Stromversorgung ermöglicht wird.
Moderne Datacenter werden häufig als Campusstrukturen entwickelt. Dabei entsteht ein Standort, der über viele Jahre hinweg schrittweise erweitert werden kann.
Dieses Konzept ermöglicht es, zusätzliche Gebäude oder Ausbauphasen flexibel zu integrieren und gleichzeitig Infrastruktur wie Energieversorgung, Kühlung oder Netzanschlüsse gemeinsam zu nutzen.
Voraussetzung dafür sind ausreichende Flächenpotenziale sowie eine langfristig planbare Energieinfrastruktur.
Moderne Datacenter werden zunehmend energieeffizient betrieben und kontinuierlich optimiert. Ein wichtiger Kennwert ist der sogenannte PUE-Wert (Power Usage Effectiveness), der beschreibt, wie effizient Energie im Rechenzentrum genutzt wird.
Viele Betreiber setzen zudem verstärkt auf erneuerbare Energien, effiziente Kühltechnologien und langfristige Stromlieferverträge aus nachhaltigen Energiequellen.
Datacenter erzeugen kontinuierlich Wärme, die grundsätzlich für andere Anwendungen genutzt werden kann.
Je nach Standort kann diese Wärme beispielsweise in Nahwärmenetze, industrielle Prozesse oder kommunale Wärmeversorgungssysteme integriert werden.
Die konkrete Umsetzung hängt jedoch von den jeweiligen lokalen Rahmenbedingungen und der vorhandenen Infrastruktur ab.
Moderne Datacenter werden so geplant, dass sie die geltenden Immissionsschutz- und Lärmschutzanforderungen erfüllen.
Durch technische Maßnahmen wie Schallschutzsysteme, optimierte Lüftungstechnologien und geeignete Standortplanung lassen sich Geräuschemissionen zuverlässig begrenzen.
Datacenter benötigen leistungsfähige Energieinfrastruktur und ausreichend Flächen für eine langfristige Entwicklung.
Standorte außerhalb dicht besiedelter Stadtgebiete bieten häufig bessere Voraussetzungen, um skalierbare Campusstrukturen, leistungsfähige Netzanschlüsse und langfristige Erweiterungsmöglichkeiten zu realisieren.