Newsroom

Presse

Neue Wege in Sachen Mitarbeiter-Mobilität

Münch Energie stellt Mitarbeitenden 35 kostenlose Elektroautos dank Inflationsausgleich zur Verfügung.

Das Rugendorfer Unternehmen Münch Energie hat ein neues Konzept für die Mobilität seiner Mitarbeiter entwickelt. Durch die Umwandlung staatlicher Inflationsausgleichszahlungen in E-Mobilitätszuschüsse stellt das Unternehmen 35 Elektroautos der Marke Smart kostenfrei zur Verfügung. Mitarbeiter können die Fahrzeuge nicht nur kostenlos nutzen, sondern auch während der Arbeitszeit auf dem Firmengelände laden – ausschließlich mit Grünstrom aus firmeneigenen PV-Anlagen.

Dank eines Förderprogramms der bayerischen Staatsregierung wurden am Standort in Rugendorf fast 60 Ladepunkte installiert, an denen die E-Fahrzeuge aufgeladen werden können. Ein intelligentes Lastmanagement optimiert zudem die Nutzung des dezentral gewonnen Grünstroms. Durch die Kombination dieser Faktoren werden die hohen Lebenshaltungskosten durch einen CO2-neutralen Arbeitsweg ohne Spritkosten ausgeglichen.

Das Konzept von Münch Energie zeigt, wie nachhaltige Energiegewinnung und Energienutzung umgesetzt werden können. Durch die Verwendung von Grünstrom aus eigenen PV-Anlagen und die Installation von Ladepunkten für Elektrofahrzeuge trägt das Unternehmen aktiv zur Reduktion von CO2-Emissionen bei. Die Umsetzung dieses Konzepts ist auch für andere Unternehmen und Institutionen ein Beispiel dafür, wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz in der Praxis umgesetzt werden können.

Mehr Informationen und den vollständigen Artikel der Frankenpost finden Sie unter diesem Link.

QUELLE: Rössner, Klaus: Dank Inflationsausgleich – Elektroautos für Mitarbeiter(08.05.2023), URL: www.frankenpost.de/inhalt.dank-inflationsausgleich-elektroautos-fuer-mitarbeiter.6ac78ec0-64a9-4713-9cac-1f53e58f42ad.html

Newsroom

Branchennews

Nachhaltige Energiepartnerschaft: N-ergie und Münch Energie schließen 80 MW Solar-PPA ab

Münch Energie und N-ergie schließen langfristigen Liefervertrag über Solarstrom aus einem neuen 80 MW Photovoltaikpark in Oberfranken ab.

Der Park, der im Naturpark Frankenwald auf rund 58 Hektar im Landkreis Hof entsteht, wird gemeinsam von Münch Energie und der Sonnenwerk Issigau Reitzenstein GmbH & Co. KG realisiert. Die Gemeinde Issigau ist ebenfalls beteiligt, um die Wertschöpfung in der Region zu halten.

Die N-ergie wird über einen Zeitraum von zehn Jahren 40.000.000 kWh Strom pro Jahr aus der Anlage direktvermarkten. Die Vermarktung erfolgt über einen Power Purchase Agreement (PPA), ein langfristiger Vertrag, der Planungssicherheit für den Stromproduzenten und den Stromabnehmer bietet und sie unabhängiger vom häufig volatilen Strommarkt macht. Der PPA regelt alle Konditionen, wie zum Beispiel der Umfang der zu liefernden Strommenge, die ausgehandelten Preise oder die bilanzielle Abwicklung.

Die Anlage wird nicht nur saubere Energie produzieren, sondern auch ein umfassendes Begrünungskonzept mit Lehrpfaden umsetzen, um die Anlage optimal in die Landschaft einzufügen und Lebensraum für Insekten und Kleintiere sowie Weideflächen für Schafe und Hühner zu schaffen. Zudem haben Bürger*innen aus der Region ein exklusives Vorzeichnungsrecht und können sich am Crowdinvesting beteiligen.

Durch die Direktvermarktung des Grünstroms mit Herkunftsnachweis kann die N-ergie klimaneutralen Grünstrom anbieten, der direkt aus der Region stammt und in der Region bleibt. Die Stromkunden profitieren von günstigem, regionalem Ökostrom. Der erste Bauabschnitt wird im April 2023 in Betrieb genommen und trägt zur Energiewende in Deutschland bei.

Mehr Informationen und den vollständigen Artikel des Solarservers finden Sie unter diesem Link.

QUELLE: N-ERGIE: Münch und N-ergie vereinbaren Solar-PPA mit 80 MW (24.02.2023), URL: www.solarserver.de/2023/02/24/muench-und-n-ergie-vereinbaren-solar-ppa-mit-80-mw/

Newsroom

Presse

Frankreichs innovative Energiewende – Parkplätze werden zu Solarkraftwerken

Frankreich plant, Parkplätze mit Solardächern zu überdachen, um so viel Strom wie mehrere Großkraftwerke zu produzieren. Das Vorhaben ist Teil eines Maßnahmenpakets zur Energiewende und soll voraussichtlich ab dem Sommer 2024 umgesetzt werden.

Innerhalb von fünf Jahren müssen demnach Parkplatzbetreiber mit 80 bis 400 Stellplätzen die Hälfte ihrer Flächen überdachen, während Betreiber größerer Anlagen nur drei Jahre Zeit für die Umrüstung haben.

Das Gesetz betrifft eine Fläche von 90 bis 150 Quadratkilometern, was etwa der Größe von Städten wie Augsburg, Bochum oder Mannheim entspricht. Die französische Regierung schätzt das Potenzial an dezentraler Stromerzeugung aus Sonnenlicht auf dieser Fläche auf sieben bis elf Gigawatt installierte Leistung. Dies entspricht mehr als dem Doppelten des derzeit größten deutschen konventionellen Kraftwerks im rheinischen Grevenbroich-Neurath und könnte den Energiebedarf von acht bis zehn Millionen Menschen decken, was der Einwohnerzahl des Großraums Paris entspricht.

Während die französische Regierung dieses Vorhaben als innovatives und umweltfreundliches Konzept sieht, haben deutsche Unternehmen bereits ähnliche Projekte umgesetzt. Ein Beispiel ist der oberfränkische Energiepionier Münch, dessen Firma Münch Energie Anlagen zur ganz- oder teilautarken Energieversorgung konzipiert, errichtet und betreibt. Auf dem Firmenparkplatz hat Münch Solarpaneele installiert, die den Ladestrom für die 26 E-Autos seiner Firma produzieren.

In Bamberg schützen die Solarpaneele über dem Park&Ride-Parkplatz der Stadtwerke an der Kronacher Straße bereits seit 2018 die 250 Pendlerfahrzeuge im Sommer vor der Sonnenhitze und im Winter vor Regen, Schnee und Eis. Zugleich produzieren sie jährlich rund 675 Megawattstunden Strom, genug Energie, um mit E-Mobilen rund 3,5 Millionen Kilometer weit zu fahren. Auch der zum ABB-Konzern gehörende Elektro- und Installationstechnikhersteller Busch-Jaeger in Lüdenscheid hat einen Parkplatz mit Solardächern ausgestattet, der genug Energie für 40 Elektroautos produzieren kann.

Mehr Informationen und den vollständigen Artikel der WirtschaftsWoche finden Sie unter diesem Link.

QUELLE: Kuhn, Thomas: So wird der Parkplatz zur kostenfreien E-Tankstelle (14.11.2022), URL: https://www.wiwo.de/my/technologie/umwelt/erneuerbare-energien-so-wird-der-parkplatz-zur-kostenfreien-e-tankstelle/28802894.html

Newsroom

Branchennews

Leistungsfähige Speicher in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen für eine robuste Versorgung mit erneuerbarer Energie

Fluence und Münch Energie bauen eine kombinierte Photovoltaik-Batteriespeicher-Anlage, um die Stabilität und Versorgungssicherheit des deutschen Stromnetzes zu erhöhen.

  • Im Rahmen einer Innovationsausschreibung erhielt das batteriegestützte 11,7-MW-/34-MWh-Energiespeichersystem, das am Standort eines PV-Parks entsteht, den Zuschlag. 
  • Fertiggestellt wird das Projekt genug Energie speichern, um 5000 Haushalte einen ganzen Tag lang mit erneuerbarer, preiswerter Energie zu versorgen.

Fluence Energy, Inc. (NASDAQ: FLNC), ein weltweiter Marktführer im Produkt- und Dienstleistungsbereich rund um die Energiespeicherung sowie bei digitalen Anwendungen für erneuerbare Energien und Speicher wird Münch Energie, einem der größten dezentralen Energieversorger und Entwickler von Photovoltaik-Anlagen in Deutschland, ein batteriegestütztes 11,7-MW-/34-MWh-Energiespeichersystem liefern.

Im Rahmen des Projekts,  dessen Fertigstellung im April 2023 geplant ist, werden sich das Gridstack-Energiespeicherprodukt von Fluence und eine 34MW Solaranlage einen Standort in Beuna/Merseburg teilen. Nach seiner Fertigstellung wird das Projekt über eine eigens gebaute Umspannstation direkt an das Stromnetz angeschlossen, wodurch technisch die Teilnahme am Sekundärreservemarkt (aFFR) möglich ist.

Das Projekt hatte hierfür im Mai dieses Jahres von der deutschen Bundesnetzagentur im Rahmen der durchgeführten Innovationsausschreibung den Zuschlag erhalten. Diese Ausschreibung ist offen für Anlagen, welche die Solarstromerzeugung und mindestens eine andere förderfähige Technologie pro Standort kombinieren und sich einen gemeinsamen Netzverknüpfungspunkt teilen werden. Die erfolgreichen Bieter erhalten einen 20 Jahres-Vertrag mit einer festen Marktprämie für die von ihnen produzierte erneuerbare Energie.

Insgesamt ist geplant, bis 2028 im Rahmen der Innovationsausschreibungen Aufträge von bis zu 4 GWh an die Entwickler dezentraler Energiespeichersysteme zu vergeben.

„Fluence und Münch Energie sind bestrebt, die Energiewende zu beschleunigen, den Anteil der erneuerbaren Energien in Deutschland durch Nutzung intelligenter Energiespeicher zu erhöhen, die Abhängigkeit des Landes von der Stromerzeugung aus Erdgas zu verringern und bezahlbaren Strom für die deutschen Energieverbraucher zu gewährleisten“, kommentierte Brian Perusse, Vizepräsident Vertrieb und Marktentwicklung EMEA bei Fluence.

Intelligente Speicher können die Verfügbarkeit von Strom aus erneuerbaren Quellen der Nachfrage perfekt anpassen. Foto: Fluence

„Die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien und die batteriegestützte Energiespeicherung sind beide entscheidend für die Verwirklichung der Mission von Fluence, eine nachhaltigere Zukunft zu schaffen, indem sie die Art und Weise, wie wir unsere Welt mit Energie versorgen, transformieren. Wir sind stolz, bei der Entwicklung dieses Projekts – des ersten für Fluence im Rahmen der deutschen Innovationsausschreibung – mit Münch Energie zusammenzuarbeiten“, fügte Brian Perusse hinzu.

„Bei dem hier vorherrschenden Projektumfang greifen wir auf Jahrzehnte lange Erfahrung beim PV-Anlagenbau im mittlerweile dreistelligen Megawattbereich zurück. In Verbindung mit unserem Fachwissen beim Bau von Umspannwerken und Netzanschlüssen positioniert uns dies optimal für eine Partnerschaft, um zusammen mit Fluence, einem führenden globalen Technologieunternehmen , kombinierte PV-Batteriespeicher in Deutschland zu realisieren“,  so der Projektleiter bei Münch Energie, Benjamin Voth.

„Der Umbau des deutschen Stromnetzes ist in vollem Gange, und es liegt jetzt in unseren Händen, uns solide für die Anforderungen von morgen zu positionieren. Um die Weiterentwicklung der kombinierten PV-Batteriespeicher im Land voranzutreiben, planen Münch Energie und Fluence weitere Projekte mit einer Kapazität im dreistelligen Megawattstundenbereich“, fügt Mario Münch, Gründer und Geschäftsführer von Münch Energie hinzu.

Intelligente Speicher können die Verfügbarkeit von Strom aus erneuerbaren Quellen der Nachfrage perfekt anpassen. Foto: Fluence

„Durch die Kombination von intermittierender Solarstromerzeugung mit batteriegestützter Speicherung wird das deutsche Stromnetz erheblich robuster. Der schnelle Energiespeicher wird hierzu tagsüber bei hohen Stromerzeugungszeiten geladen. Bei Nachfragespitzen, die in der Regel am Abend oder Nachts auftreten, wird der zwischengelagerte Strom dann ins Netz eingespeist. So werden wir nicht nur dazu beitragen, den Anteil erneuerbarer Energie im Netzmix zu erhöhen, sondern auch den kostengünstigen Strom zu den Zeiten liefern, in denen die Preise aufgrund einer höheren Nachfrage steigen“, kommentiert Benedikt Schwinger, Projektmanager bei Münch Energie.

Im Mai veröffentlichte die Europäische Kommission den REPowerEU-Plan. Das Paket neuer politischer Maßnahmen zielt darauf ab, den Bau von Stromerzeugungsprojekten aus erneuerbaren Energien voranzutreiben. Die Kommission schlug vor, den Zielwert für Energie aus erneuerbaren Quellen bis 2030 von den bisher geplanten 40 % auf 45 % anzuheben und sprach sich für die Installation von Photovoltaik-Anlagen mit einer Erzeugungsleistung von insgesamt mehr als 320 GW bis 2025, d. h. mehr als dem Doppelten des aktuellen Werts, und von fast 600 GW bis 2030 aus.

Damit der beschleunigte Einsatz erneuerbarer Energiequellen erfolgreich sein kann, müssen Deutschland und ganz Europa rasch bewährte Technologien einführen, die die Netzflexibilität erhöhen, eine sichere und effiziente Integration der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien in die Elektrizitätssysteme ermöglichen und so für Versorgungssicherheit, Erschwinglichkeit und Nachhaltigkeit sorgen. Diesbezüglich ist die batteriegestützte Energiespeicherung eine schnell einsetzbare, kosteneffiziente und emissionsarme Lösung, die das Potenzial besitzt, zu einem Rückgrat moderner, robuster und dekarbonisierter Energiesysteme zu werden. Sie erhöht die Netzstabilität, entlastet Engpässe in Übertragungsleitungen und flexibilisiert die Beschränkung der Einspeisung aus erneuerbaren Energien.

Newsroom

Branchennews

Wege aus der Gasabhängigkeit – die WirtschaftsWoche berichtet

ENERGIEKRISE: Im aktuellen Gaskonflikt wird die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern zum Problem für die deutsche Industrie.

Sechs Cent pro Kilowattstunde für 25 Jahre garantiert

Bei 80 bis 85 Prozent Selbstversorgung seien Stromkosten von rund sechs Cent pro selbst erzeugter Kilowattstunde Grünstrom über eine Laufzeit der Anlagen von 20 bis 25 Jahren bei Berücksichtigung aller Anschaffungs-, Erzeugungs- und Betriebskosten realistisch, versichert Unternehmer Münch. „Jedes Prozent Autarkie darüber hinaus wird dann halt wegen des Zusatzaufwandes teurer.“

Damit liegt Münchs dezentraler Ökostrom schon jetzt vielfach deutlich unter den Kosten für Gewerbestrom, den viele Firmen Damit liegt Münchs dezentraler Ökostrom schon jetzt vielfach deutlich unter den Kosten für Gewerbestrom, den viele Firmen derzeit einkaufen und dessen Preise, getrieben von der Angst vor russischen Lieferstopps für Gas oder Öl, kontinuierlich steigen. Selbst jene Unternehmen aus besonders energieintensiven Industrien, die bisher über Energieumlagen subventionierten Strom bezogen haben, liegen nach den jüngsten Preisschüben mittlerweile zumeist bei höheren Stromkosten als bei dezentraler Erzeugung. Die breite Masse der deutschen Unternehmenskunden kann von subventionierten Einkaufspreisen ohnehin nur träumen …

Mehr Informationen und den vollständigen Artikel der WirtschaftsWoche finden Sie unter diesem Link.

QUELLE: Hajek, Stefan; Kuhn, Thomas; Menn, Andreas: Wie sich Firmen mit neuen Technologien von Putin unabhängig machen (31.03.2022); URL: https://www.wiwo.de/my/technologie/umwelt/drohender-gas-lieferstopp-wie-sich-firmen-mit-neuen-technologien-von-putin-unabhaengig-machen/28215696.html

Newsroom

Münch News

Agri-Photovoltaik - PV-Anlagen und Landwirtschaft Hand in Hand

Innovatives Pilotprojekt in Kronach/Rugendorf: Gemeinsam mit Biolandwirt Herbert Hanna haben wir eine Agri-Photovoltaikanlage entwickelt, die Strom für 750 Haushalte produziert.

Mit diesem neuen Projekt setzen wir ein weiteres Zeichen für den Klimaschutz und die Zusammenarbeit von Landwirtschaft und erneuerbarer Energie. Der Fröschbrunner Herbert Hanna, der eine Biolandwirtschaft und eine Gastwirtschaft betreibt, suchte nach einer Möglichkeit, den Ertrag seines Betriebs zu steigern. Zusammen mit der Firma Münch wurde ein maßgeschneidertes Konzept entwickelt, das auf die CO2-neutrale Stromproduktion setzt und gleichzeitig die strengen Regeln der Biolandwirtschaft einhält.

Das Ergebnis ist eine Agri-Photovoltaikanlage, die auf einer 16 000 Quadratmeter großen Fläche Strom produziert, um rund 750 Haushalte zu versorgen. Die Anlage besteht aus 4896 Modulen, die auf Ständern angebracht sind, die genügend Freiraum für die Hühner lassen, die auf dem Gelände gehalten werden. Das Dach aus den Solarzellen bietet den Hühnern Schutz vor Sonne, Wind und Wetter und sogar vor einem ihrer größten Feinde: dem Habicht. Die Raubvögel bringen den Hühnerhaltern bis zu zehn Prozent Verluste. Durch das schützende Dach können die Hennen das Gelände uneingeschränkt nutzen und der Betrieb von Herbert Hanna wird wirtschaftlicher.

Agri-Photovoltaik ist eine vielversprechende Möglichkeit, die Erzeugung erneuerbarer Energie und die landwirtschaftliche Nutzung von Flächen zu vereinen. Die Anlage in Kronach/Rugendorf ist ein wegweisendes Pilotprojekt, das die Nutzung von Flächen ermöglicht und gleichzeitig den Ertrag der Landwirte steigert.

Mehr Informationen und den vollständigen Artikel finden Sie unter diesem Link.

QUELLE: Rössner, Klaus: Gut für das Klima, gut für die Henne (08.03.2022), URL: https://www.np-coburg.de/inhalt.agri-photovoltaik-gut-fuer-das-klima-gut-fuer-die-henne.00422d99-9150-4a4b-9e1d-6b4accfe33e6.html

Newsroom

Presse

Ausgezeichnet: "Unternehmen mit Zukunft"

Als eines von nur 109 Unternehmen in Deutschland sind wir vom Magazin „Stern“ als „Unternehmen mit Zukunft“ ausgezeichnet worden.

Der Stern hat die Zukunftsfähigkeit deutscher Unternehmen untersucht und hierzu eine umfangreiche Studie durchgeführt, ob und wie sich deutsche Unternehmen den Zukunftsfragen stellen. Bewertet wurde dabei das Arbeitgeberprofil, das Demografie-Management, die digitale Ökonomie und der unternehmerische Fokus, für den wir alle möglichen fünf Punkte erreicht haben.

Gegründet wurde Münch Energie 2004 und ist mittlerweile einer der größten dezentralen Energieversorger Deutschlands. Das Unternehmen verbindet nachhaltige Energieerzeugung über Photovoltaik und Blockheizkraftwerk mit vielfältigen Energiespeichern und einer intelligenten, digitalen Steuerung des gesamten Systems. Damit werden Unternehmen besonders klimafreundlich und teilweise gänzlich energieautark.

Münch Energie setzt aber auch Maßstäbe in der Arbeitsorganisation, der Firmenarchitektur und der ergonomischen Gestaltung des Arbeitsumfeldes. Dazu gehört die Steuerung der Beleuchtung nach neuesten medizinischen Erkenntnissen genauso wie ein zentraler Treffpunkt für Besprechungen, unkomplizierte Pausen und Kommunikation im offenen „Wirtshaus“ mitten in der Hauptverwaltung.

Unser gesamtes Team freut sich deshalb sehr über diese Auszeichnung. Sie ist uns ein Ansporn, auf diesem erfolgreichen Weg konsequent weiterzugehen!

Mehr Informationen und den vollständigen Artikel des Sterns finden Sie unter diesem Link.

QUELLE: Wolf-Doettinchem, Lorenz: Stern-Studie: Unternehmen mit Zukunft (23.09.2019), URL: www.stern.de/wirtschaft/unternehmen-mit-zukunft–stern-studie-nimmt-firmen-unter-die-lupe-8916458.html

Newsroom

Presse

Die Netzrebellen

ENERGIEWENDE: Solar- und Windkraft werden günstiger. Unternehmen produzieren grünen Strom deshalb zunehmend selbst. Warum sich das nicht nur für Aldi lohnt.

Es gibt viele Gründe für unternehmerischen Erfolg. Einer der ungewöhnlichsten aber ist wohl, dass „das Wort ‚Nein‘ bei uns in Franken selten eine zufriedenstellende Antwort ist“, sagt Mario Münch. 16 Jahre ist es her, dass der heute 36-Jährige nach einer Lösung suchte, um seinen Eltern die Rente zu sichern. Er selbst, das wusste er damals schon, würde den Hof der Familie nicht übernehmen. Also installierte der Elektrotechniker auf den Weiden des Anwesens eine der ersten Freiland-Fotovoltaikanlagen Deutschlands. „Beim Stand der Technik damals und unserem wechselhaften Wetter war das ein ziemlich riskantes Unterfangen“, erzählt Münch, der für die 700 000-Euro-Investition den elterlichen Hof bei der Bank verpfänden musste. „Wenn es sich nicht gerechnet hätte, wäre ich – nach 350 Jahren Viehwirtschaft im Familienbesitz – zum Totengräber des Betriebs geworden.“ Tatsächlich aber liefert die Anlage mehr Strom als kalkuliert und erweist sich dank garantierter Einspeisevergütung als hoch profitabel. Münch, der nur die Eltern absichern wollte, wird plötzlich von Freunden und Nachbarn gedrängt, ihnen ähnliche Anlagen zu installieren. Erste Widerstände des Solarpioniers diskutieren die einfach weg – im Wissen darum, dass ein „Nein“ im Fränkischen eben selten das letzte Wort ist. Mit der Folge, dass Münch seither nicht bloß erneuerbare Energieanlagen mit rund 250 000 Kilowatt Spitzenleistung installiert hat – das entspricht etwa einem Viertel der Leistung eines mittleren Atomkraftwerks. Zugleich ist der Unternehmer aus dem Örtchen Rugendorf im Nordosten Oberfrankens mit seiner Firma Münch Energie einer der bundesweit am stärksten wachsenden Anbieter dezentraler Energietechnik für Firmenkunden. Auch 2018 will er den Vorjahresumsatz erneut verdoppeln.

QUELLE:
WirtschaftsWoche 21/18.5.2018
© Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Newsroom

Münch News

Rösler setzt auf grüne Energie und investiert in eine nachhaltige Zukunft mit Photovoltaikanlagen

Das Unternehmen Rösler Oberflächentechnik GmbH hat eine Photovoltaikanlage in Deutschland installiert, um seinen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten.

Die Anlage mit einer Gesamtleistung von 1 Megawattpeak (MWp) ist an den Dächern der Werkshallen in Memmelsdorf und der Kunststoffschleifkörperfertigung in Hausen installiert worden. Die Anlage produziert jährlich etwa 1 000 000 Kilowattstunden (kWh) Grünstrom, was dem Jahresverbrauch von ca. 330 Durchschnittshaushalten entspricht. Das Unternehmen hat den Schritt in die nachhaltige Energieoffensive in seine langfristige Firmenphilosophie aufgenommen, um die Umwelt um rund 475 Tonnen CO2 pro Jahr zu entlasten und gleichzeitig Arbeitsplätze und den Unternehmensstandort zu sichern. Weitere Optimierungen wie eine Abwärmerückgewinnung und die Vorrüstung für zusätzliche PV-Anlagen sind in der Konzeptionsphase.

Newsroom

Branchennews

Revolutionäre Energiegewinnung durch unkonventionelle Speicher und digitale Steuerung

Der FDP-Chef Christian Lindner hat das Energie-Forum der Firma Münch in Rugendorf besucht und war beeindruckt von den Möglichkeiten der dezentralen Energieversorgung.

Lindner gilt als Kritiker der Energiewende und hat sich in der Vergangenheit gegen den staatlich organisierten Umbau der Energiewirtschaft ausgesprochen. Die Firma Münch Energie hat sich hingegen zu einem Musterbeispiel für einen mittelständischen Energieversorger entwickelt und nutzt in der Regel vorhandene Dachflächen zur Energiegewinnung durch Photovoltaik. Als Energiespeicher dienen neben den klassischen Batterien auch unkonventionelle Speichermöglichkeiten wie Druckluft, Antriebstechnik von Hubwagen oder Wasserbecken. Eine digitale Steuerung legt abhängig von der Wettervorschau fest, wann die Energie sofort verbraucht oder in den unterschiedlichen Speichern abgelegt werden soll. Durch den Umstieg auf die Eigenstromversorgung können Unternehmen ihre Umsatzrendite nachhaltig erhöhen und sich Wettbewerbsvorteile sichern. Die dezentrale Versorgung, die die Eigenverantwortung stärkt, sei aus marktwirtschaftlichen Gründen sinnvoll, so Lindner. Die Grundlast müsse aber zunächst einmal sehr viel stärker vom Gas getragen werden, da es keine ausreichenden Speichermöglichkeiten gebe.

Mehr Informationen und den vollständigen Artikel der Bayerischen Rundschau finden Sie unter diesem Link.

QUELLE: Hartmann, Alexander: Die Macht des eigenen Stroms: FDP-Chef Lindner staunt (04.05.2018), URL: https://www.infranken.de/lk/kulmbach/die-macht-des-eigenen-stroms-fdp-chef-lindner-staunt-art-3369441

Newsroom

Münch News

Münch meets Tesla

Am Rande eines Treffens, um einen exklusiven Tesla-Testtag bei der Eröffnung des neuen Münch-Firmengebäudes zu fixieren, haben wir Mario Münch (GF Münch Energie) und Philipp Schröder (Tesla Motors Country Director Deutschland) zu einem Gedankenaustausch rund um erneuerbare Energien und E-Mobilität geladen.

Eins vorab: Bald werden auch Sie wissen, wie sich die Fahrt mit dem 380-PS-Geschoss Tesla Model S anfühlt, warum Sie mit Ihrem E-Auto künftig Ihr Haus beheizen könnten oder weshalb die Ölindustrie gerade Mikado spielt und wir dafür zahlen müssen. Darüber hinaus erfahren Sie, warum Tesla andere Autos grillt und die Shuttlebusse für Tesla-Mitarbeiter nach Pommes duften.

Mehr dazu in unserem Magazin “powered by Münch“.

Ihr persönlicher Kontakt
Nadja Schumann
Kundenservice