Als eines von nur 109 Unternehmen in Deutschland sind wir vom Magazin „Stern“ als „Unternehmen mit Zukunft“ ausgezeichnet worden.

Der Stern hat die Zukunftsfähigkeit deutscher Unternehmen untersucht und hierzu eine umfangreiche Studie durchgeführt, ob und wie sich deutsche Unternehmen den Zukunftsfragen stellen. Bewertet wurde dabei das Arbeitgeberprofil, das Demografie-Management, die digitale Ökonomie und der unternehmerische Fokus, für den wir alle möglichen fünf Punkte erreicht haben.

Gegründet wurde Münch Energie 2004 und ist mittlerweile einer der größten dezentralen Energieversorger Deutschlands. Das Unternehmen verbindet nachhaltige Energieerzeugung über Photovoltaik und Blockheizkraftwerk mit vielfältigen Energiespeichern und einer intelligenten, digitalen Steuerung des gesamten Systems. Damit werden Unternehmen besonders klimafreundlich und teilweise gänzlich energieautark.

Münch Energie setzt aber auch Maßstäbe in der Arbeitsorganisation, der Firmenarchitektur und der ergonomischen Gestaltung des Arbeitsumfeldes. Dazu gehört die Steuerung der Beleuchtung nach neuesten medizinischen Erkenntnissen genauso wie ein zentraler Treffpunkt für Besprechungen, unkomplizierte Pausen und Kommunikation im offenen „Wirtshaus“ mitten in der Hauptverwaltung.

Unser gesamtes Team freut sich deshalb sehr über diese Auszeichnung. Sie ist uns Ansporn, auf diesem erfolgreichen Weg konsequent weiterzugehen!

https://www.stern.de/wirtschaft/unternehmen-mit-zukunft–stern-studie-nimmt-firmen-unter-die-lupe-8916458.html

Er will Mut machen. Mut zur Innovation und Investition in zukunftsfähige Technologien. „Ich bin gegen das Denken im alten Energiesystem“ unterstrich Ludwig Hartmann, Fraktionsvorsitzender des Bündnis 90 / Grüne im Bayerischen Landtag, bei seinem Besuch in Rugendorf. Dort informierte er sich über die Firma Münch Energie. Der Betrieb macht überregional Schlagzeilen und ist bekannt für besonders clevere, effiziente und zukunftsweisende Lösungen im Energiesektor, vornehmlich auf dem Gebiet der Photovoltaik.

Hartmann ließ keinen Zweifel daran, dass er der Stromerzeugung aus Wind und Sonne absolute Priorität einräumt. Diese sind nach seiner Einschätzung die deutlichen Gewinner bei den erneuerbaren Energien, da sie in unbegrenztem Umfang zur Verfügung stehen. Für Biomasse oder Wasserkraft gelte das nicht. „Deshalb müssen wir die Wind- und Solarkraft ausbauen“, lautete seine Forderung.

Hierbei stellte er dem Land Bayern ein Armutszeugnis aus. Nach der Aussage des ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer sollte der Freistaat Spitzenreiter werden. Aber schon zwei Jahre nach dem Reaktorunfall in Fukushima sei man auf die Bremse getreten. In Bayern bekomme man heute kaum mehr eine Windkraftanlage genehmigt. Dies liege an der sogenannten 10 -H- Regelung, die vorschreibt, dass die Konverter einen Mindestabstand des Zehnfachen ihrer Höhe zu bebautem Gebiet einhalten müssen. Wegen dieser restriktiven Vorgaben seien im Freistaat im vergangenen Jahr gerade mal acht Anlagen genehmigt worden.

Hartmann möchte dies ändern, denn schon im vergangenen Jahr musste Bayern Strom von außerhalb zukaufen. Und der Bedarf wird nach seiner Prognose steigen. Hinzu kommt, dass viele herkömmliche Kraftwerke veraltet sind und abschalten müssen. Sie durch Anlagen alter Technologie (Gaskraftwerke etc.) zu ersetzen, hielt der Redner für unsinnig: „ Ich bin gegen die alte Denke. Wir müssen voran gehen mit unserem Energiemanagement. Stromgewinnung aus alternativen Quellen ist verlässlich, ausgereift, kostengünstig und bietet große Wettbewerbsvorteile.“

Wie der Redner unterstrich, gibt es keinen besseren Zeitpunkt als diesen, um in die neue Technologie zu investieren. Der Grund: Kredite sind auf dem Geldmarkt zu besonders günstigen Konditionen zu erhalten. Die Investition lohne sich in jedem Fall, zumal es um die Weichenstellung für künftige Generationen gehe. Da sich die Zeitfenster immer weiter schlössen, müsse man zügig anfangen. Denn der Kohlendioxid-Ausstoß werde zum größten Problem der Erde werden, und ein Anstieg von nur 0,5 Grad Durchschnittstemperatur darüber entscheiden, ob Menschen ihre Heimat verlören und es zu neuen Migrationswellen komme.

Das Energieaufkommen aus alternativen Ressourcen bezifferte Hartmann auf derzeit 45 Prozent. Ziel müsse es aber sein, 100 Prozent zu erreichen. Zudem brauche es eine intelligente Vernetzung, wofür auch die Firma Münch stehe.

Deren Eigentümer Mario Münch hatte zuvor seine Philosophie erläutert. Er wolle Verantwortung übernehmen und Antworten geben auf drängende Fragen. Seine Vision nannte er gleichzeitig auch Mission: Nachhaltige Energiekonzepte zu entwickeln. Münch zählte die Vorteile der Stromgewinnung aus Photovoltaik auf. Demnach könne man damit Strom zu sieben Cent je Kilowattstunde produzieren – im Gegensatz zum derzeitigen Marktpreis von 18 Cent. Die Heizkosten könne man auf ein Achtel des bisherigen Betrags reduzieren, Firmen könnten ihre Umsatzrendite um bis zu zwei Prozent steigern.

Der Unternehmer prognostizierte tiefgreifende Umbrüche für die Zukunft. Schon jetzt verkaufe Tesla in den USA mehr Autos als Mercedes und dränge BMW aus dem Markt. Auf dem Energiesektor wird es laut Münch weitreichende „disruptive Technologien“ geben (disruptive Technologien: Innovationen, die die Erfolgsserie eines bestehenden Produkts ersetzen oder es vom Markt verdrängen; Anmerkung der Redaktion).

Kurz ging der Unternehmer auf den von ihm geplanten Solarpark Grafendobrach ein, den der Stadtrat Kulmbach abgelehnt hatte. Man habe ihm vorgeworfen, „Klimaschutz mit monetärem Hintergrund“ zu betreiben. Er, Münch, beschäftige 115 Mitarbeiter, die mit ihrem Abeitsentgelt ihre Familien ernährten: „Wir gehören zu den 20 familienfreundlichsten Unternehmen Bayerns. Ökologie schließt Ökonomie nicht aus“.

Im Diskussionsteil hatte Jürgen Öhrlein angeregt, die Bayerische Bauordnung dahingehend zu ändern, dass künftig energieneutrale Häuser errichtet werden.

Ingrid Flieger, Klimaschutzbeauftragte des Landkreises Kulmbach, regte an, den Klimaschutz als Pflichtaufgabe der Kommunen festzulegen. Weitere Wortbeiträge befassten sich mit der notwendigen Elektrifizierung oberfränkischer Bahnstrecken („Diesel-Loch“), mit der Geo-Thermie und mit der Speichertechnik für Gas.

 

Milah ist ein 8-jähriges Mädchen, das mit ihrer Familie in Kronach lebt. Sie leidet an einer seltenen Genmutation, die ahc heißt.

Milah kann nur zuhause leben, weil ihre Eltern, Geschwister und Krankenschwestern sich ebenso liebevoll wie selbstlos um sie kümmern. Doch nach 8 Jahren geraten jetzt alle an ihre Grenzen. Milah wird größer und kann nicht immer getragen werden. Und sie braucht einen professionell eingerichteten Pflegeplatz, an dem sie während und nach ihren Anfällen optimal versorgt werden kann.

Deshalb soll Milah jetzt ein Nest bekommen. Im Untergeschoss des Einfamilienhauses gibt es zwei Räume, die dafür umgebaut werden sollen. 

Milah’s Nest soll ein Platz für Milah sein, in dem sie Raum zum Spielen, Schlafen, Kuscheln, Träumen und Lernen hat. Und natürlich auch ein Platz, der ihre optimale Pflege möglich macht, wenn sie Krampfanfälle, Migräneschübe hat oder es ihr einfach nicht gut geht. 

Da die Familie den Umbau finanziell nicht allein stemmen kann, unterstützen wir Milah’s Nest, indem wir die Elektroinstallationen des Umbaus kostenfrei übernehmen.

Wir hoffen, dass wir damit nicht nur viel Energie für ein gemütliches Zuhause schaffen können, sondern auch Kraft für die gesamte Familie mit der Krankheit der kleinen Milah leichter umzugehen.

Mehr Informationen zu Milah’s Nest gibt’s unter: https://www.milahs-nest.de/

Liebe Freunde und Geschäftspartner, 

es ist eine turbulente Zeit. Grund genug kurz inne zu halten und sich darauf zu besinnen was uns antreibt, was uns leitet.

Unser Antrieb ist ohne Zweifel die Überzeugung, dass es eine Energieversorgung gibt, die günstiger als die bisherige ist und zudem mit der Natur arbeitet und nicht gegen sie.

Diese Erkenntnis teilen wir mit zahlreichen Unternehmern, die längst den Vorteil dezentraler Energieversorgung für sich entdeckt haben.

Unsere Herzensangelegenheit ist es in unseren Kindern das Bewusstsein für den unvergleichlichen Wert unserer Natur zu wecken. Was wir im Kleinen versuchen, hat ein 9-jähriges Kind schon weltweit bekannt gemacht. Es gründete vor über 10 Jahren eine Initiative namens Plant-for-the-Planet, die inzwischen über 10 Milliarden Bäume gepflanzt hat. Weitere 1.000 Milliarden Bäume sollen in den kommenden Jahren ein Viertel des jährlichen CO2-Ausstoßes weltweit binden.

„Entscheidend ist nicht, was man sagt, sondern was man tut.“

Deshalb verzichten wir auch dieses Jahr auf Weihnachtsgeschenke, dafür investieren wir im Sinne der Verantwortung und unterstützen diese wunderbare Organisation. Wir möchten uns bei Ihnen für ein erfolgreiches Jahr 2018 herzlich bedanken, vor allem für Ihr Vertrauen und die nachhaltige Zusammenarbeit.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein besinnliches Weihnachtsfest und viel Energie für das kommende Jahr.

Mario Münch

Mario Münch

Sie wollen Unternehmer werden? Am 12.Oktober 2018 findet bei MÜNCH ENERGIE der erste CIK Gründertag statt.

Unternehmen Sie etwas und melden Sie sich an! Besuchen Sie die Gründertage, egal ob Sie Neugründer sind, bereits eine Gründung hinter sich haben oder als Unternehmer einfach nur Ratschläge und Informationen suchen.

Hier geht’s zur Anmeldung

Das oberfränkische Energie-Unternehmen erhält den internationalen Green Product Award in der Kategorie „Energie“. Mit dem Preis werden Produkte und Dienstleistungen gewürdigt, die sich gleichermaßen durch Design, Innovation und Nachhaltigkeit auszeichnen.

Rugendorf.- Münch Energie, einer der größten dezentralen Energieversorger Deutschlands, ist mit dem renommierten Green Product Award ausgezeichnet worden. Der Umweltpreis wird im Rahmen eines jährlich stattfindenden, internationalen Wettbewerbs ausgelobt. Er richtet sich an etablierte Firmen und Start-Ups. Der Wettbewerb wird seit 2013 ausgerichtet und hat seitdem Einreichungen aus über 40 Ländern erhalten. In diesem Jahr nominierte die hochrangige Experten-Jury 100 aus insgesamt 400 Bewerbungen aus 25 Ländern. Unter den Aspekten Design, Innovation und Nachhaltigkeit wurden jetzt die besten 24 Unternehmen prämiert.

Münch Energie hat den Green Product Award in der Kategorie „Energie“ gewonnen. Die Jury: „Die besondere Leistung des Unternehmens besteht in der Kombination von nachhaltiger, ökologischer Energieerzeugung über Photovoltaik, Blockheizkraftwerk und Wärmepumpe mit vielfältigen Speichern wie Druckluft, Wasser oder Batterien und der intelligenten, digitalen, smarten Steuerung des gesamten Systems

Der geschäftsführende Inhaber von Münch Energie, Mario Münch: „Das gesamte Münch-Team freut sich über die internationale Anerkennung unserer Arbeit. Sie gibt uns Rückenwind und bestätigt, dass sich nachhaltige, dezentrale Energieversorgung nicht nur vom ersten Tag an rechnet, sondern wesentlich dafür sorgt, dass unsere Unternehmen auch morgen noch verantwortlich arbeiten können. Unternehmen benötigen nachhaltige, sichere und kostengünstige Energiekonzepte. Wir liefern intelligente, individuelle Systemlösungen.“

Zu den Preisträgern des Green Product Award gehören neben dem oberfränkischen Energie-Unternehmen Münch etablierte internationale Unternehmen wie die Grohe AG oder die EnBW Energie Baden-Württemberg AG sowie auch Newcomer, die mit ihren Produkten zu kreativen, zukunftsweisenden Ergebnissen gekommen sind.

Noch bis zum 17. August 2018 kann die interessierte Öffentlichkeit aus der gesamten Green Product Selection über ein Online-Voting den Publikumspreis wählen.

Das Unternehmen:
Münch Energie wurde im Jahr 2004 von Inhaber Mario Münch gegründet und hat heute 75 Mitarbeiter. Zu den Kunden gehören energieintensive Unternehmen in ganz Europa. Sitz des dynamisch wachsenden, innovativen Energie-Unternehmens ist das oberfränkische Rugendorf. Münch Energie wurde für sein nachhaltiges Engagement mehrfach ausgezeichnet, u.a. als innovativstes bayerisches Familienunternehmen.

ENERGIEWENDE: Solar- und Windkraft werden günstiger. Unternehmen produzieren grünen Strom deshalb zunehmend selbst. Warum sich das nicht nur für Aldi lohnt.

Es gibt viele Gründe für unternehmerischen Erfolg. Einer der ungewöhnlichsten aber ist wohl, dass „das Wort ‚Nein‘ bei uns in Franken selten eine zufriedenstellende Antwort ist“, sagt Mario Münch. 16 Jahre ist es her, dass der heute 36-Jährige nach einer Lösung suchte, um seinen Eltern die Rente zu sichern. Er selbst, das wusste er damals schon, würde den Hof der Familie nicht übernehmen. Also installierte der Elektrotechniker auf den Weiden des Anwesens eine der ersten Freiland-Fotovoltaikanlagen Deutschlands. „Beim Stand der Technik damals und unserem wechselhaften Wetter war das ein ziemlich riskantes Unterfangen“, erzählt Münch, der für die 700 000-Euro-Investition den elterlichen Hof bei der Bank verpfänden musste. „Wenn es sich nicht gerechnet hätte, wäre ich – nach 350 Jahren Viehwirtschaft im Familienbesitz – zum Totengräber des Betriebs geworden.“ Tatsächlich aber liefert die Anlage mehr Strom als kalkuliert und erweist sich dank garantierter Einspeisevergütung als hoch profitabel. Münch, der nur die Eltern absichern wollte, wird plötzlich von Freunden und Nachbarn gedrängt, ihnen ähnliche Anlagen zu installieren. Erste Widerstände des Solarpioniers diskutieren die einfach weg – im Wissen darum, dass ein „Nein“ im Fränkischen eben selten das letzte Wort ist. Mit der Folge, dass Münch seither nicht bloß erneuerbare Energieanlagen mit rund 250 000 Kilowatt Spitzenleistung installiert hat – das entspricht etwa einem Viertel der Leistung eines mittleren Atomkraftwerks. Zugleich ist der Unternehmer aus dem Örtchen Rugendorf im Nordosten Oberfrankens mit seiner Firma Münch Energie einer der bundesweit am stärksten wachsenden Anbieter dezentraler Energietechnik für Firmenkunden. Auch 2018 will er den Vorjahresumsatz erneut verdoppeln.

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QUELLE:
WirtschaftsWoche 21/18.5.2018
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www.wiwo.de

“Eigenstromerzeugung rechnet sich vom ersten Tag“
Hochkarätige Experten diskutieren beim Münch Energie Forum über nachhaltige, dezentrale Energieerzeugung

Rugendorf.- “Eigenstrom aus nachhaltiger, dezentraler Energieerzeugung rechnet sich für Unternehmen vom ersten Tag an“, betonte der Geschäftsführer von Münch Energie, Mario Münch, beim diesjährigen Energie Forum 2018, zu dem er hochkarätige Experten an den Firmensitz in Rugendorf eingeladen hatte. Neben dem Unternehmer Bernd Drechsel und der Wissenschaftlerin Claudia Kemfert diskutierte er mit dem FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner vor mehr als 200 Gästen über nachhaltige, dezentrale Energieerzeugung.

FDP-Chef Christian Lindner, der für das Münch Energie Forum eigens nach Rugendorf gekommen war, plädierte für eine marktwirtschaftliche Wende in der Energiepolitik. Und bei Münch fänden sowohl das ökonomisch als auch das technisch Machbare in idealer Weise zusammen. „Natürlich ist die dezentrale Energieversorgung ein Sympathieträger, weil sie die Eigenverantwortung stärkt. Wir brauchen mehr hochmotivierte Unternehmer wie Münch.”

Professorin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung betonte: „Dezentralen Energiequellen gehört die Zukunft.“ Digitalisierung und intelligente Vernetzung schaffen ganz neue Möglichkeiten. Sie zeigte sich überzeugt, dass „wir in zehn Jahren locker einen Anteil von 50 Prozent unserer Energieversorgung mit erneuerbaren Energien schaffen werden“. Unternehmen wie Münch Energie sind hier Pioniere. Kemfert: „Je schneller wir die dezentrale Energiewende ansteuern, desto mehr können wir diese gestalten.“ Unkomplizierte Speicher seien dabei entscheidend. Eine von etlichen technischen Möglichkeiten könnte, da waren sich Lindner und Kemfert einig, die sogenannte „Power-to-Gas-Technologie” sein, bei der Gas – erzeugt aus erneuerbaren Energien – als leicht übertragbarer Energiespeicher dient.

Wie das alles in der Praxis funktioniert, beleuchtete Bernd Drechsel, Geschäftsführer der Textilveredlung Drechsel in Selb. Nach anfänglicher Skepsis ist er heute ein glühender Verfechter der dezentralen Eigenstromerzeugung. Sein Unternehmen ist energieintensiv. „Die EEG-Umlage fraß unsere komplette Marge auf.“ Zunächst klagte er dagegen vor Gericht und beschloss dann, eigene Wege zu gehen. Auf Empfehlung von Münch Energie hat er 2017 für sein Unternehmen eine Photovoltaik-Anlage installiert. Jetzt erzeugt er einen großen Teil seines Stromes selbst. Drechsel: „Die Photovoltaik-Anlage rechnet sich in der Praxis tatsächlich vom ersten Tag an.“ Wenn sie nach zehn Jahren abgeschrieben ist, dann fallen die Energiekosten nochmals kräftig auf einen Bruchteil der vergleichbaren Stromkosten aus dem Netz. Und einen großen Teil der EEG-Umlage spart er sich außerdem.

Für Mario Münch ist die Energiewende letztlich Kopfsache. „Technisch sind die Themen schon lange gelöst. Wir müssen den Wandel nur wollen.” Und er ergänzt: „Umweltschutz und Nachhaltigkeit sollten für jedermann eine Verpflichtung sein. Wenn dabei Ökologie und Ökonomie Hand in Hand gehen, umso besser.“ Mit seinem Unternehmen geht er auf diesem Weg mutig voran – in Rugendorf oder, wie er es nennt, „dem Energiekosten effizientesten Industriestandort Deutschlands“.

Liebe Freunde und Geschäftspartner,

während wir Energierebellen auch in diesem Jahr vielen Geschäftspartnern den Wert von günstiger dezentral erzeugter Energie nähergebracht haben, sind wir besonders stolz, dass unsere Kinder bereits heute schon die süße Seite der Eigenproduktion für sich entdeckt haben.

Wir ernten was wir säen.

Deshalb verzichten wir auch dieses Jahr auf Weihnachtsgeschenke und investieren wieder im Sinne der Verantwortung. Wir wollen bei den Jüngsten den Respekt im Umgang mit unserem Planeten säen und unterstützen deshalb die Waldorfschule in Veitlahm, die vorbildlich das Bewusstsein für den unvergleichlichen Nutzen unserer Natur in ihrem Schulgarten vermittelt.

Herzlichen Dank für ein erfolgreiches Jahr 2017, Ihr Vertrauen und die nachhaltige Zusammenarbeit. Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr und wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein glückliches Weihnachtsfest, besinnliche Feiertage und viel Energie für 2018.

Ihr

Mario Münch

Mario Münch

“Vernunft muss leidenschaftlich werden” –
die Familienunternehmer

 

Unser Motto steht für ein starkes Europa, für soziale Marktwirtschaft, für Wettbewerbsfähigkeit,
für freien Handel, aber auch für Selbstbewusstsein und Menschlichkeit. Die
Vernunft, die wir als Unternehmer mit der Mitte der Gesellschaft teilen, muss von uns mit
Nachdruck vertreten werden, damit diese fundamentalen Werte und Errungenschaften nicht
durch die von Angst getriebenen rechten und linken Kräfte in Gefahr gebracht werden.

Unternehmerrunde im Wahljahr:
Diskussionsrunde : Forderungen der Familienunternehmer an die Politik

STEFAN FRIEDRICH | Kandler Gruppe GmbH | Flowerbox Deutschland
GmbH | Straubing | Landesvorsitzender DIE JUNGEN UNTERNEHMER

MICHAEL MISSLBECK | MT Misslbeck Technologies GmbH | Ingolstadt

MARIO MÜNCH | M. Münch Elektrotechnik GmbH & Co. KG | Rugendorf

FRITZ PETERS | Gebrüder Peters München GmbH | München

 

Die Stromkosten halbieren, die Heizkosten vierteln und die Betriebskosten für Firmenfahrzeuge achteln: Wie das funktioniert, wollte nun auch der Bayerische Rundfunk wissen und berichtet über den energiekosteneffizientesten Industriestandort Deutschlands in der Frankenschau am Sonntag, den 31. Mai um 18:00 Uhr.
Münch Energie im Bayerischen Rundfunk

Münch Energie im Bayerischen Rundfunk

Die erfolgreichsten Weltkonzerne leben moderne Bürowelten seit geraumer Zeit vor: Beispielsweise das Startup Airbnb hat in seiner Firmenzentrale in San Francisco Zimmer aus aller Welt nachbauen lassen, damit das Gefühl des Reisens allgegenwertig ist. Der Suchmaschinen-Gigant Google hat im Hauptquartier in Kalifornien eine Bowlingbahn oder einen hauseigenen Pool vor Ort. Und beim Energy-Drink-Magnaten Red Bull können im Firmensitz in Santa Monica große Sprünge auf der hauseigenen Skateboardrampe geübt werden.

Innovative Bürokonzepte wie diese forcieren kreative Arbeitsprozesse und bündeln die Energien der Mitarbeiter auf ganz neue Art und Weise. Der Wohlfühlfaktur wird gesteigert und der Arbeitsplatz immer mehr zum Ort der Begegnung, wo viel Platz für individuelle Bedürfnisse wie kommunikativen Austausch herrscht und so zukunftsweisende Ideen entstehen. Räume, in denen die Identität einer Marke durch Farben-, Lichtspiel und verwendete Materialen greifbar nah wird, was in weiterer Folge auch die Bindung Marke–Mitarbeiter stärkt.

Mehr dazu in unserem Magazin “powered by Münch”

 

Was haben der 1001-PS-starke Supersportwagen Bugatti Veyron, Studioausstattungen von großen Fernsehsendern oder etwa die Medizintechnik gemein? In ihnen ist ein beträchtliches Stück Know-How der Forchheimer Popp-Group zu finden. Aus einer einfachen Schreinerei entstanden, fertigt das Unternehmen heute in der vierten Generation High-Tech-Produkte für alle Welt. Bei der energetischen Versorgung ihres neuen Firmensitzes hat die Popp GmbH & Co. KG auf die Kompetenz des Rugendorfer Energie-Experten Münch zurückgegriffen. Neben Beratungen zur sinnvollsten Netzanbindung des neuen Betriebes wurde eine Photovoltaik-Anlage erstellt, mit der die Popp-Group über 40 Prozent ihres Strombedarfs selbst konkurrenzlos günstig herstellt.

Das Forchheimer Gewerbegebiet, einen Katzensprung von der Autobahn „Frankenschnellweg“ entfernt: Zwischen Baumärkten, Fast-Food-Restaurants und Logistik-Unternehmen hat die Popp- Group vor gerade mal eineinhalb Jahren ihre neue Betriebsstätte bezogen. In einer 6000 Quadratmeter großen Halle fertigen 60 Mitarbeiter Bauteile für Kernspin- und Computertomographen. Dabei kommt es auf höchste Präzision und beste Qualität an. Nur ein kleiner Fehler kann massive Auswirkungen haben. Popp stellt hier wesentliche Bestandteile her: Etwa Patiententische aus Spezialmaterial. In ihrem Innern befindet sich eine hartschaumartige Platte, die erst das bildgebende Verfahren ermöglicht. Oder die Endmontage der Röhren, in denen der Patient untersucht wird.

Doch das ist längst nicht alles. Die Popp- Group ermöglicht es mit ihrer Kompetenz, extrem standfeste High-Tech-Bremsanlage für Supersportwagen zu bauen. Die Scheiben bestehen aus Karbon, glänzen durch beste Verzögerungswerte und thermische Belastbarkeit. Für sie fertigt Popp einen Kern, um den herum die Bremsscheibe gebaut werden kann. Beim Prozess wird die Karbon-Scheibe in einem Ofen gebacken. Der Kern schmilzt dabei heraus: Übrig bleibt das Endprodukt…

Wer des öfteren TV-Nachrichten ansieht oder auch Unterhaltungsshows wie „Wetten, dass…“ kennt, der hat auf seinem Bildschirm – ohne es zu wissen – schon Popp-Produkte gesehen: Denn die Firma baut für etliche große Fernsehsender maßgeschneiderte Bühnenbilder. Möglich wird das alles durch CNC-Fräsen, die in Sachen Exaktheit ihresgleichen suchen.

Die hohe Qualität der Popp-Produkte hat sich herumgesprochen, und Erzeugnisse aus der Forchheimer Werkhalle gehen in alle Welt: Nach Korea etwa oder nach China. „Ein Viertel unseres Umsatzes aber machen wir in den USA“, sagt Frank Geppert, der zusammen mit seiner Frau Sonja das Unternehmen leitet. In der Öffentlichkeit wird die Popp-Group kaum wahrgenommen: Sie ist ein echter „Hidden Champion“.

Es versteht sich von selbst, dass eine Firma wie Popp sehr energieintensiv produziert. Deshalb lag es der Geschäftsleitung am Herzen, beim Bau des neuen Firmensitzes auf umweltfreundliche Technologien zu setzen. Im Unternehmen Münch – Energie fand das Ehepaar Geppert einen ebenso kompetenten wie engagierten Mitstreiter: Der hat auf dem Dach der Fertigungshalle eine Photovoltaikanlage installiert. 1250 Module liefern 350.000 Kilowattstunden im Jahr – so viel Strom, wie es für die Versorgung von 350 Menschen nötig ist. Und das zu konkurrenzlos günstigen Preisen: 7,5 Cent kostet die Kilowattstunde derzeit. Nach 20 Jahren sinken die Kosten gar auf 0,5 Cent, weil dann die Anlage abgeschrieben sein wird. „Das ist beachtlich, wenn man bedenkt, dass Privatkunden heute zirka 26 Cent und auch Industriekunden 18 bis 21 Cent je Kilowattstunde berappen müssen“, verdeutlicht Mario Münch. Alles in allem spart die Popp GmbH & Co. KG auf diese Weise rund 40 Prozent ihrer Stromrechnung – ohne sich groß darum kümmern zu müssen. Die Sonne liefert die Energie, die Firma Münch Sicherheit auch über den Erstellungszeitraum hinaus. Auch nach dem Bau der Anlage werden alle anfallenden Aufgaben von der Rugendorfer Firma erledigt. Der Betreiber hat keine zusätzliche Arbeit und kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Auch mit Wartungsfragen muss er sich nicht belasten. Fernüberwachungssoftware und Analyse-Geräte bürgen dafür, dass die PV-Anlage immer die bestmögliche Leistung liefert und rund läuft. „Wir sind mit der Firma Münch total zufrieden. Die Fernwartung läuft vollautomatisch, ich muss mich um nichts kümmern“, sagt Frank Geppert.

Ebenso positiv fällt die Beurteilung des Forchheimer Unternehmers aus, wenn es um Projektierung und Bau der PV-Anlage geht. Besonders gelegen war dem 48-Jährigen daran, dass die Dachhaut des Firmenneubaus bei der Installation und während des Betriebes keinen Schaden nimmt. Diese Vorgabe konnte Münch-Energie mit einem mittlerweile weltweit eingesetzten Patent ganz elegant lösen: Es kam ein in der Unternehmensgruppe entwickeltes Flachdachhalterungssystem zum Einsatz, welches völlig entkoppelt auf dem Untergrund steht. Eine Fixierung am Boden oder gar Dachdurchdringung ist somit nicht mehr notwendig. Ermöglicht wird dies durch eine spezielle Spoilertechnik ähnlich den Spoilern in der Formel 1: Damit wird das das System sogar bei Starkwind-Ereignissen sicher auf dem Dach gehalten.

Hier zahlt sich ein weiterer Nebeneffekt dieser Technologie und den unzähligen Stunden der Prüfung im Grenzschichtwindkanal aus. Anders als Systeme, die auf Ballastierung setzen und die Firmendächer mit bis zu 100 Kilogramm je Quadratmeter belasten, kommt man hier auf eine zusätzliche Dachlast von nur sieben bis neun Kilogramm je Quadratmeter und schont somit die Dächer. Auf diese Weise sind nun sehr viele Gebäude erst für diese günstige Art der Energieerzeugung nutzbar.

Alles in allem gelang es der Firma Münch, für ihren Forchheimer Kunden eine individuelle Lösung von A bis Z zu finden. Wirtschaftliche Vorteile zu realisieren (Stromeinsparung) und die Umwelt zu schützen (ökologischer Aspekt) war eine maßgebliche Vorgabe. „Denn wir sind es nachfolgenden Generationen schuldig, sorgsam mit der Umwelt umzugehen. Das ist mir wichtig, denn wir haben selbst ja auch Kinder“, verdeutlicht Geschäftsführerin Sonja Geppert dazu. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Ob Sie’s wissen oder nicht: Von Levi Strauss über Wilhelm Conrad Röntgen bis hin zu Adam Riese – Franken setzen mit Ihrem Erfindergeist schon seit Jahrhunderten Meilensteine für die ganze Welt … Einen solchen Weg wird Münch Energie nun beschreiten. Streng nach der fränkischen Tugend „Weniger reden. Machen.“ ist in Rugendorf ein lebendes Leuchtturmprojekt entstanden: der energiekosteneffizienteste Industriestandort Deutschlands. Auf knapp 3 Hektar werden Stromkosten für Unternehmen halbiert, Heizkosten im Vergleich zu Öl geviertelt und die Ausgaben für Mobilität – im Vergleich zu Diesel – geachtelt. Das hört sich erst mal unglaublich oder sogar befremdlich an – aber Franken sind naturgemäß bekannt für Schlagzeilen über innovative Entwicklungen, die keinen Stein auf dem anderen lassen…

Ähnlich wirkte wohl auch die Schlagzeile vom 20. Mai 1873, als der aus Buttenheim stammende Levi Strauss das Patent für die erste Hose anmeldete, bei der die Nähte durch Nieten so robust waren, dass sie die Welt der Textilien komplett revolutionierte. Die Jeans war geboren und ein Siegeszug, der bis heute nicht endete, begann. Ob es an der ersten Taschenuhr der Welt – erfunden von dem Nürnberger Peter Heinlein – lag, dass er die Zeichen der Zeit erkannte, ist nicht überliefert. Auf jeden Fall spürte der Franke den Engpass der damaligen Zeit und traf den Nagel auf den Kopf. Ob Hosen, die nicht mehr kaputt gehen oder durch eigene Energieerzeugung die Stromkosten selber in der Hand haben: Wer früh auf Herausforderungen reagiert und gute Lösungen liefert, hat die Vorteile auf seiner Seite.

„Konkurrenzlos günstige Energie aus eigener Erzeugung verbessert die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen, macht sie unabhängig von den Preissteigerungen großer Versorger schafft und erhält unzählige Arbeitsplätze”, so Geschäftsführer Mario Münch. Denn wie einst der Mathematiker Adam Riese aus Bad Staffelstein, ist auch Münch Energie ein kühler Rechner und erstellt Energiekonzepte, die sich für die Nutzer im wahrsten Sinne des Wortes auszahlen.

Aber wie kommt man zu konkurrenzlos günstigen Stromkosten? Ähnlich dem in Würzburg schaffenden Wilhelm Conrad Röntgen durchleuchtet auch die Firma Münch die Energie-Ausgaben ihrer Kunden und erstellt für sie ein maßgeschneidertes Konzept. Dieses reicht von Photovoltaik-Anlagen über optimierte Trafostationen, riesigen Batterien und Blockheizkraftwerke bis hin zur Belieferung mit grünem günstigem Strom und Gas von der Börse. Und durch die Anlagen-Überwachung und -Wartung sorgt Münch Energie auch nach Projektfertigstellung dafür, dass alles rund läuft. Denn Verlässlichkeit ist eine der höchsten fränkische Tugenden …

Die eigene Energieerzeugung hält Unternehmen aus Franken, Bayern und Deutschland national und international weit mehr als nur konkurrenzfähig. Die eigene Energieerzeugung wird – ähnlich wie die Erfindung des Fußballschuhs mit Stollen vom Herzogenaurachers Adi Dassler – den nötigen Vorteil bringen, um nicht nur 1954 Weltmeister zu werden sondern unsere Unternehmen durch berechenbare, nie versiegende und vor allem konkurrenzlos günstige eigene Energiequellen an der Weltspitze zu verankern.

Und nun? Genug der Vergleiche und der Kramerei in den Geschichtsbüchern… Erkennen auch Sie, wie schon viele andere Unternehmen (BAUR Versand, Kober, die Sparkassen uvm.) die Zeichen der Zeit und schreiben auch Sie mit der eigenen Energieerzeugung für Ihr Unternehmen Geschichte.

Am Rande eines Treffens, um einen exklusiven Tesla-Testtag bei der Eröffnung des neuen Münch-Firmengebäudes zu fixieren, haben wir Mario Münch (GF Münch Energie) und Philipp Schröder (Tesla Motors Country Director Deutschland) zu einem Gedankenaustausch rund um erneuerbare Energien und E-Mobilität geladen.

Eins vorab: Bald werden auch Sie wissen, wie sich die Fahrt mit dem 380-PS-Geschoss Tesla Model S anfühlt, warum Sie mit Ihrem E-Auto künftig Ihr Haus beheizen könnten oder weshalb die Ölindustrie gerade Mikado spielt und wir dafür zahlen müssen. Darüber hinaus erfahren Sie, warum Tesla andere Autos grillt und die Shuttlebusse für Tesla-Mitarbeiter nach Pommes duften.

Mehr dazu in unserem Magazin “powered by Münch”

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